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Nachrichten

Schöpfverbot an Gewässern im Erzgebirgskreis aufgehoben

Das am 9. Juli 2019 erlassene Schöpfverbot an Gewässern im Erzgebirgskreis ist nunmehr aufgehoben. Darauf weist die Untere Wasserbehörde des Erzgebirgskreises hin. Obwohl die Regenfälle in den vergangenen Tagen und Wochen es anders vermuten lassen, befinden sich die Wasserstände der meisten Fließgewässer im Erzgebirgskreis nach wie vor im Niedrigwasserbereich. Allerdings hat sich die Lage etwas entspannt. Auch die Notwendigkeit der Bewässerung von Gärten, Sportplätzen, Grünanlagen usw. ist auf Grund der Jahreszeit geringer geworden. Vor diesem Hintergrund wird darauf hingewiesen, dass Wasserentnahmen aus Fließgewässern im Rahmen des Gemein- bzw. Anlieger- und Eigentümergebrauchs dennoch mit Augenmaß und Verantwortungsbewusstsein durchgeführt werden müssen. Auf keinen Fall dürfen Bachläufe durch die Wasserentnahme austrocknen. Dies gilt auch für die Entnahme durch Eigentümer und Nutzer von Grundstücken an Bächen, Kleingärtner, Kleingartenvereine und Gemeinden. Informationen zum Durchfluss und zu den Wasserständen der Hauptfließgewässer liefern auch die Daten des Landeshochwasserzentrums unter ttps://www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/hwims/portal/web/wasserstand-uebersicht.

Für Fragen zum geltenden Wasserrecht steht Bürgerinnen und Bürgern die Untere Wasserbehörde des Erzgebirgskreises zu den allgemeinen Sprechzeiten telefonisch unter 03735 601-6190 zur Verfügung.

Hochwertiger Schmuck mit Halbedelsteinen und seltenen Samen selbst hergestellt

In Großrückerswalde gibt es ein neues Workshop-Angebot. Raluca Sava beherrscht die Knotentechnik Makramee und möchte ihre Kursteilnehmer daran teilhaben lassen. Raluca Sava lebt erst seit kurzem in Olbernhau. Aufgewachsen ist sie in Transsilvanien. Dort hat sie auch Schauspiel studiert. Die vielen Reisen hielten sie von der Ausübung ihres Berufes ab. Im Laufe der vergangenen Jahre hat sie viele Länder gesehen und dort viele Menschen kennen gelernt. Die Rumänin bezeichnet sich selbst als Nomadin und spricht mehrere Sprachen. Unterwegs bringt sie Interessenten die aus dem Orient stammende Knüpftechnik Makramee bei. Das ist eine ihrer Leidenschaften. Dabei ist ihr die Herstellung von einzigartigen Schmuckstücken am liebste. Jedes Exemplar stellt ein Unikat dar. Im Laufe der Jahre hat sich die 33-Jährige das dazugehörige Knowhow selber angeeignet und ihren eigenen Stil gefunden. Bei ihrer Arbeit verwendet sie unter anderem verschiedenen Halbedelsteinen. Diese bringt sie von ihren Reisen mit. Die Türkise sind aus Indien. Obsidian hat sie in Mexiko erworben. Außerdem verwendet sie Korallen-Fossilien, Jade, Perlen aus Metall und unterschiedliche exotische Samen. Diese werden in die gewachsten Schnüre, die es zu verknüpfen gilt, eingearbeitet.  Der Liebe wegen ist Raluca Sava nun ins Erzgebirge gekommen. Hier lebt sie zur Zeit mit ihrem Partner und fühlt sich wohl im Erzgebirge. Deutsch spricht sie sehr gut. Auch für die Region typische Vokabeln bereiten ihr keine Schwierigkeiten. Wer ihren Workshop „Makramee“ im Kultur- und begegnungszentrum Großrückerswalde, Marienberger Straße 72 am 19. November besuchen möchte, sollte sich vorher unter Tel.: 03735 2679874 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Er beginnt um 19 Uhr. Die Materialien gibt es vor Ort. Der Kurs ist, wie Raluca Sava versicherte, für jedermann geeignet. Vorkenntnisse sind nicht notwendig.

Neuer Spielplatz in Großrückerswalde übergeben

Großrückerswalde. Das neue Wohngebiet „Alte Straße“ hat einen neuen Spielplatz mit Blick auf den Pöhlberg. Am Dienstag ist er öffentlich seiner Bestimmung übergeben worden. Er besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen. Das eine ist eine Doppelschaukel, das andere ein großes Kletterelement. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf etwa 80.000 Euro. Drei Viertel der Summe stammen aus LEADER-Fördermitteln der EU und des Freistaates. Den Bau haben vom 5. August bis zur Bauabnahme am 28. Oktober ausschließlich Unternehmen aus Region vorgenommen. Die Spiel-Elemente stammen von einer Firma aus Sayda. Das Gemeindegebiet verfügt damit über insgesamt sieben Spielplätze. Davon befindet sich je einer in Niederschmiedeberg, in Mauersberg und in Streckewalde sowie insgesamt vier in Großrückerswalde selbst. Foto: Jan Görner

Push-Benachrichtigungen sollen schon bald wieder laufen

Großrücekrswalde. Die Push-Benachrichtigungen der Gemeinde-App funktionieren leider immer noch nicht. Die Ursachen dafür liegen laut „AdKOMM“ darin, dass der früher dafür zuständige Partner diesen Dienst eingestellt hat. „AdKOMM“ arbeitet demnach fieberhaft nach einer komplett eigenständigen Lösung. Diese steht kurz vor der erfolgreichen Umsetzung. Daher sollte der Dienst in wenigen Wochen wieder funktionieren.

Kinder spielen Karten und Schach

Großrückerswalde. Vanessa, Alexander, Samina und Ben haben sich am Samstag, dem 26. Oktober den Großrückerswalder Spielenachmittag nicht entgehen lassen. An den Tischen in Kultur- und Begegnungszentrum (KuBz) vergnügten sie sich am Schachspiel oder mit den Spielkarten. Auf dem Programm standen Uno, Mau-Mau, Schnauzer und Rommé. Die nächste Veranstaltung dieser Art ist für Samstag, den 23. November geplant. Beginn ist wiederum um 16 Uhr. Etwa anderthalb Stunden stehen den Teilnehmern dann zur Verfügung. Für das neue Jahr ist ein neuer Kurs geplant, in dem alle Interessenten das Skat-Spiel erlernen können. Dafür gelten keine Altersbegrenzungen. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Eingeschränkte Öffnungsarbeiten am 29. Oktober

Aufgrund von Wartungsarbeiten am zentralen Server bleibt das Rathaus am Dienstag, dem 29. Oktober ab 16 Uhr geschlossen. Unsere Mitarbeiter sind ab diesem Zeitpunkt und auch am Mittwoch telefonisch nicht zu erreichen. Wir bitten um Verständnis.

Wieder freie Fahrt

Die S 221 ist zwischen Großrückerswalde und Marienberg wieder befahrbar.

Märchenerzähler mit „Hase und Igel“

Großrückerswalde. Die Bibliothek hatte heute Besuch vom Märchenerzähler Oyano. Er erzählte den Hortis der Großrückerswalder Kita vom Wettlauf des Hasen mit dem Igel. Dafür gab es reichlich Beifall. Als kleines Dankeschön sangen sie ihm ihr Horti-Lied und überreichten ihm ein kleines Geschenk. Am 15. November ist er wieder zu Gast im KuBz. Dann wird er ab 19 Uhr alle erwachsenen Märchenfreunde mit dem „Kalten Herz“ erfreuen.

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