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Nachrichten

Kinder forschen zum Thema Nachhaltigkeit

24.05.2019

Hinter den Mädchen und Jungen der Evangelischen Kita Großrückerswalde liegt eine spannende Forscherwoche mit den verschiedensten Experimenten zum Thema Nachhaltigkeit. Sie haben unter anderem mit Naturfarben wie Erde und rote Beete gemalt. Außerdem lernten sie, Müll zu trennen und zu vermeiden. Papier schöpfen und Wasser filtern stand ebenfalls auf dem Programm. Seit 2013 ist die Einrichtung als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Regelmäßige Forschertage sind Teil der dazu notwendigen Anforderungen. Dazu gehört auch die Präsentation der Ergebnisse. Für das Thema Forschung ist die Erzieherin Claudia Lorenz. Ihrer Meinung sollten die Kinder so früh wie möglich in Bezug auf nachhaltiges Handeln sensibilisiert werden. „Das funktioniert auch sehr gut. Schon die Kleinsten wissen, dass Müll nicht in die Natur gehört“, erklärte sie. Foto: Jan Görner

Längste Kaffeetafel misst 55 Meter

23.05.2019

Großrückerswalde. Genau 55 Meter lang war die längste Kaffeetafel von Großrückerswalde am 19. Mai. Aufgebaut und eingeladen hatten die Evangelische Jugendallianz und die Kirchgemeinde. Mehr als 150 Besucher nutzten diese Chance zur Begegnung, zur Stärkung und um miteinander ins Gespräch zu kommen. Zuvor hatten die Helfer um Annett Seifert über 20 Blechkuchen und Torten vorbereitet. Außerdem wurde Herzhaftes gereicht.  Foto: Anett Seifert

Landkreis probt Katastrophenfall

13.05.2019

Am 10. Mai fand im Großrückerswalder Ortsteil Schindelbach eine Übung mit ausgewählten Kräften des Katastrophenschutzes im Regionalbereich Mittleres Erzgebirge statt.

Am Übungsgeschehen nahmen dabei folgende Katastrophenschutzeinheiten teil: 

  • Ortsfeuerwehren Großrückerswalde und Niederschmiedeberg
  • Katastrophenschutz Löschzug Retten (FF Neukirchen, FF Thum, FF Ehrenfriedersdorf)
  • Katastrophenschutz Gefahrgutzug (FF Niederneuschönberg, Olbernhau, Lengefeld, Marienberg)
  • Schnelleinsatzgruppe des 2. Einsatzzuges (DRK KV Mittleres Erzgebirge)
  • Funktrupp (FF Olbernhau)
  • Regelrettungsdienst des Rettungszweckverbandes Chemnitz-Erzgebirge
  • Polizeikräfte (Polizeirevier Marienberg)

 Übungsszenario

Das Szenario stellte einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ dar, der durch einen Gefahrgutunfall zusätzlich erschwert wurde. Das Übungsgelände befand sich auf der engen, schwer zugänglichen und zudem abschüssigen Ortsumfahrung des Großrückerswalder Ortsteils Schindelbach. Dort war es, so das vorbereitete Übungsszenario, infolge eines Frühjahrsgewitters zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier PKW, eines LKW mit Gefahrgutladung und eines Linienbusses mit zahlreichen Insassengekommen. Infolge dessen mussten die Fahrzeuge gesichert und ca. 25 Personen aus den Fahrzeugen heraus gerettet und anschließend medizinisch versorgt werden. Von der beschädigten Ladung des verunfallten LKW ging dabei eine Gefährdung aus, welche durch die Spezialkräfte eingeschätzt und eingedämmt werden musste. Ebenfalls behinderten Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte

 Ziel der Übung

Die untere Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt Erzgebirgskreis führt in regelmäßigen Abständen derartige Übungen durch. Ziel derartiger Maßnahmen ist es vor allem, dass Zusammenwirken der unterschiedlichen Einheiten weiter zu vertiefen, die Führungskräfte zu schulen und die Fähigkeiten aller Beteiligten insgesamt weiterzuentwickeln. Gleichzeitig zielte diese Übung aber auch darauf ab, dass bessere Kennenlernen der Einheiten untereinander zu fördern.

Fazit

Nahezu alle an der Übung Beteiligten konnten nach Abschluss ein überwiegend positives Fazit ziehen. „Die Übung war insgesamt erfolgreich. Auch wenn die Erstaufnahme punktuell hätte besser funktionieren können, hat das Zusammenspiel der Kräfte insgesamt gut funktioniert“, so Danilo Wötzel vom Sachgebiet Katastrophenschutz, der zugleich stellvertretender Kreisbrandmeister ist und während der Übung als „Schiedsrichter“ fungierte.  Dieser Einschätzung schlossen sich denn auch die allermeisten Übungsteilnehmer an. Man sei letztlich hier, um zu lernen mit solchen Szenarios umzugehen und im Ernstfall noch besser agieren zu können, so das allgemeine Fazit.

(Text: Stefan Pechfelder, Fotos: Alexander Wilhelm)

Juni-Termine für die Hilfsgütersammlung

26.05.2019

Großrückerswalde. Die Evangelische Jugendallianz sammelt auch im mai wieder Hilfsgüter in der Alten Fabrik (Marienberger Straße 99). Entgegen genommen werden wie immer gut erhaltene Schuhe, Spielzeug, Haushaltswäsche, Kleidung und vieles andere mehr. Das Team bitte darum, wirklich nur gut Erhaltenes abzugeben. Schließlich sollen die Hilfsgüter vor Ort helfen und nicht ein zusätzliches Müllproblem verursachen.

Das Team ist zu folgenden Terminen vor Ort.

27. Mai von 16.30 bis 19.30 Uhr

4. Juni von 9 bis 12 Uhr

13. Juni von 15 bis 18 Uhr

19. Juni von 9 bis 12 Uhr.

Zum Vormerken: Schulranzenpackaktion am ersten Juli-Wochenende

Rückfragen und weitere Termine unter Tel. 03735 6092436 oder Mobil: 0152 09954022.

Für die Tonne eigentlich zu schade

Wir haben aussortiert! Nicht alles ist aus der alten Bibliothek in die neuen Räumlichkeiten im KuBz umgezogen. Unser Platz bleibt begrenzt. Wir wollen unseren Bestand verjüngen. Was im ehemaligen Bibliotheks-Domizil im Rathaus übrig ist, könnte Ihnen vielleicht noch eine Freude bereiten. Deshalb können Sie sich hier bis Ende Mai gern während der Öffnungszeiten umschauen. Forschen Sie ganz in Ruhe nach, welches Buch, welche DVD, welche CD oder welches Spiel Sie noch gebrauchen können und nehmen Sie Ihrer Auswahl mit nach Hause.

 

 

Hunderte Besucher zum Tag der offenen Tür

 

Großrückerswalde. Hunderte Besucher haben den 1. Mai für einen Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr Großrückerswalde und im Kultur- und Begegnungzentrum (KuBz) der Gemeinde Großrückerswalde genutzt. Beide hatten zum Tag der offenen Tür eingeladen. Vor dem Komplex gab es die verschiedensten Aktivitäten für Kinder. In der Fahrzeughalle spielten am Nachmittag die Marienberger Blasmusikanten auf. Die Feuerwehr versorgte die Besucher mit den verschiedensten Speisen und Getränken. Im KuBz tummelten sich vor allem am Vormittag viele Neugierige. Interessiert nahmen sie die Auslagen im Prospektbereich in Augenschein. In der Bibliothek hatte der eine oder andere bereits gefunden, was ihn interessiert. Sowohl Kinder als auch Erwachsene setzten sich mit einem Buch hin und lasen. Ina Schirmer bekam reichlich Applaus für ihre Musik. Sehr angekommen ist auch das frisch eingebraute Hirschbräu, das an diesem Tag in kleinen Proben ausgeschenkt worden ist.

"Hirschbräu" ist rechtzeitig fertig

Großrückerswalde. Nach zehn Jahren Pause läuft es wieder aus dem Zapfhahn: „Hirschbräu“ aus der Hausbrauerei. Anfang April eingebraut, reifte es die vergangenen Wochen vor sich hin. Zum Tag der offenen Tür im Kultur- und Begegnungszentrum kann es erstmalig probiert werden.

Die Bibliothek geht am 2. Mai mit neuen Ausweisen in Betrieb

Großrückerswalde. Die neuen Bibliotheksausweise sind da. Diese tragen auf der Vorderseite das Wappen der Gemeinde Großrückerswalde, die Kontaktdaten zur Bibliothek und einen QR-Code. Letzterer führt die Nutzer auf die Homepage der Bibliothek. Hier sind unter anderem die Öffnungszeiten und Neuigkeiten in Bezug auf die Bibliothek abrufbar. Mit dem Barcode auf der Rückseite werden im Verwaltungsprogramm alle Nutzerdaten wie Name, Adresse und etwa ausgeliehene Bücher verschlüsselt. Für die Nutzung der Bibliothek ist der Ausweis daher zwingend erforderlich. Er wird gegen eine Jahresgebühr von zehn Euro ausgehändigt. Weitere Gebühren fallen in der Bibliothek nicht an. Allerdings wird bei Überziehung der Abgabefrist ein Obolus von 50 Cent pro ausgeliehenem Medium fällig. Zur Bibliothek gehören auch vier Tablets, die ebenfalls kostenfrei genutzt werden können.

Die Bibliothek ist ab dem 2. Mai geöffnet. Die Mitarbeiter sind dienstags von 10 bis 18 Uhr und donnerstags von 10 bis 16 Uhr für Sie da.

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