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Mit der App noch schneller informiert

27.08.2019

Großrückerswalde. Informationen rund um Großrückerswalde gibt es ab sofort nicht mehr nur im Rathaus oder im Internet. Die neue Gemeinde-App der Firma „adKOMM“ für Handys und Tablets ist freigeschaltet. Das Symbol oder Icon der neuen Gemeinde-App ist ein kleines Rathaus mit einem Pluszeichen in einer Sprechwolke. Die Erklärung dafür ist einfach. Die von „adKOMM“ entwickelte Software für mobile Endgeräte gilt als zeitgemäße Erweiterung des Service der Verwaltung. Handys und Tablets sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bieten die verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten. Die Gemeinde-App hält verschiedene Informationsangebote bereit. Kontakte und Mitteilungen der Verwaltung, Veranstaltungen jedweder Art, Neuigkeiten aus dem Vereinsleben und der Bibliothek sowie vieles andere mehr ist so ganz einfach per Fingertipp nachlesbar. Ist eine Straße im Gemeindegebiet gesperrt, steht es in der App. Auch im Katastrophenfall könnte die App mit ihren schnell verfügbaren Informationen eine große Hilfe sein. In Bruchteilen von Sekunden sind Push-Nachrichten versendet, die auf den Endgeräten auftauchen. So wissen die Nutzer immer gleich sofort, was neu und aus Sicht der Verwaltung wichtig ist. Allerdings muss jeder die entsprechende Funktion zum Empfang von Push-Nachrichten aktiviert haben. Zum Servicebereich gehört das wichtige Mitmachangebot. Schließlich lebt die Gemeinde-App von einem möglichst großen Netzwerk. Vereine und andere Interessengemeinschaften können ihre Veranstaltungen und Informationen ganz bequem an die Redaktion senden und so unter die Nutzer verbreiten. Schadensmeldungen sind über die Gemeinde-App ganz einfach mit dem Handy vom Schadensort aus möglich. Einmal auf das Handy oder das Tablet herunter geladen, hat mit der App jeder alle Informationen aus Großrückerswalde zu jeder Zeit und an jedem Ort zur Hand. Die Verwaltung legt damit den Grundstein für die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG). In dessen Rahmen müssen die Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen ihre Verwaltungsleistungen bis 2022 auch online anbieten. Deshalb ist damit zu rechnen, dass die auf der App angebotenen Funktionen, auch zukünftig stetig ausgebaut werden. Davon profitiert auch die Verwaltung. Schließlich wird die App den Gemeindemitarbeitern zukünftig Papier und Arbeit sparen.

Der 5. Mauersberger Simson-Speedhill ist Geschichte

25.08.2019

Mauersberg. Bert Rollinger aus Grumbach hat seinen Titel des Mauersberger Simson-Speedhills vom vergangenen Jahr erfolgreich verteidigt. Bereits am Freitag führte er das 33-Köpfige Starterfeld nach dem Prolog als Erster an. Auf Rang zwei landete ebenfalls wie bei der vorangegangenen Auflage Marc Richter aus Hilmersdorf. Dritter wurde am Samstag Thomas Wolf aus Hilmersdorf. Etwa 1.200 Besucher hatte Michael Noack vom Organisationsteam am gesamten Wochenende einschließlich des Livemusikabends gezählt. Damit zeigte sich der Veranstalter mehr als zufrieden. „Zum Glück gab es auf der Strecke keine nennenswerten Verletzungen. Das ist für uns das Wichtigste“, betonte Michael Noack. Für ihn endete der Wettbewerb mit Rang Sechs. Wie immer hatten die Mauersberger den Parcours am Skihang des Ortes aufgebaut. Hier musste sich das Fahrerfeld nicht nur im Minutentakt den Hang hinauf quälen. Mit viel Geschick galt es die „Simmen“ über Baumstämme, durch Reifenfelder, enge Schikanen, eine Kellertreppe, Schlamm und nicht zuletzt über das Sofa auf der Ziellinie zu bugsieren. Das verlangte sowohl den Fahrern als auch den Zweirädern aus Suhl alles ab. Michael Noack freut sich schon auf die sechste Auflage. Mitte oder Ende August 2020 ist es wieder so weit.

 

 

Die Ergebnisse vom Prolog am Freitag, dem 23.08.2019

1. Bert Rollinger Grumbach 03:38:44
2. Marc Richter Hilmersdorf 04:02:07
3. Mark Wieland Mildenau 04:05:43
4. Thomas Wolf Hilmersdorf 04:08:35
5. Pascal Türke Großrückerswalde 04:16:03
6. Michael Noack Mauersberg 04:16:76
7. Sebastian Weber Streckewalde 04:17:84
8. Benjamin Gläser Krumhermersdorf 04:19:53
9. Thomas Bachmann Mauersberg 04:21:74
10. Elias Bilz Deutschneudorf 04:22:47
11. Max Bergelt Grumbach 04:30:67
12. Mirko Siegel Mauersberg 04:34:85

Die Ergebnisse vom Rennen am Samstag, dem 24.08.2019

1. Bert Rollinger Grumbach 08:47
2. Marc Richter Hilmersdorf 09:32
3. Thomas Wolf Hilmersdorf 09:49
4. Mark Wieland Mildenau 10:02
5. Marcel Richter Hilmersdorf 10:05
6. Michael Noack Mauersberg 10:08
7. Elias Bilz Deutschneudorf 10:37
8. Max Bergelt Grumbach 10:42
9. Pascal Türke Großrückerswalde 10:52
10. Thomas Bachmann Mauersberg 10:56
11. Jörn Balzer Mauersberg 11:23
12. Maik Weber Streckewalde 11:54
13. Mirko Siegel Mauersberg 11:56
14. Michel Pöttrich Marienberg 11:59
15. Sebastian Weber Streckewalde 12:10
16. Toni Süß Streckewalde 12:13
17. Mirko Dietze Gelenau 12:36
18. Michael Sühnel Hilmersdorf 12:58
19. Nathanael Kirbach Königswalde 13:27
20. Nils Teucher Arnsfeld 13:42
21. Richard Groschopp Geyersdorf 13:57
22. Kai Groschupp Mauersberg X
23. Tom Reichel Kühnhaide X
24. Patrick Drechsel Niederschmiedeberg X
25. Martin Schreiter Mauersberg X
26. Mathias Leschner Streckewalde X
27. Brooklyn Steinert Wiesa X
28. André Schönherr Niederschmiedeberg X
29. Max Haase Arnsfeld X
30. Lucas Groschopp Geyersdorf X
31. Torsten Schmidt Annaberg X
32. Felix Müller Deutschneudorf X
33. Maik Kuschel Streckewalde X

 

 



 

Baustellen aus Großrückerswalde und Umgebung:

15.08.2019

Ab dem 4. September wird die S221 zwischen Großrückerswalde und Marienberg saniert und für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung steht noch nicht fest. Beendet sein soll diese Baumaßnahme voraussichtlich am 11. Oktober.

Am Montag, dem 19. August, wird die Annaberger Straße in Marienberg wieder freigegeben.

Gesperrt ist ab Montag, dem 19. August, die B174 aus Richtung Chemnitz. Davon betroffen ist der Bereich zwischen Heinzebank und der Ausfahrt nach Marienberg und Lauterbach. Hier wird der oberste Dünnschichtbelag erneuert. Aus Richtung Reitzenhain wird der Bereich als Einbahnstraße befahrbar sein. Die offizielle Umleitung aus Richtung Chemnitz führt von der Heinzebank auf die B 101, weiter nach Wolkenstein, über die B 171, die Straße am Flugplatz bis zur B 174. Für die Straße am Flugplatz gilt dabei die Einbahnstraßenregelung. Nach Olbernhau wird der Verkehr an der Heinzebank über Pockau und Blumenau geleitet.

Quelle: Freie Presse, Lokalausgabe Marienberg, 15. August, Seite 9.

Container mit Hilfsgütern schon nach sechs Wochen voll

15.08.2019

Großrückerswalde. Am 15. August hat der achte Container mit Hilfsgütern Großrückerswalde verlassen. Die Helfer der Evangelischen Jugendallianz haben ihn in den vergangenen sechs Wochen befüllt. Diesmal befindet sich auch eine Spende aus einer Arztpraxis unter den Hilfsgütern. Dazu gehören verschiedene Operationsgeräte, Liegen für Patienten, Arztschränke und vieles andere mehr. An Bord befinden sich außerdem mehrere Möbelstücke, Fahrräder und insgesamt 60 Schulranzen. Wie immer hat die Hilfsorganisation „Gain“ den Container abgeholt. Sie bringt ihn nach Lettland oder in die Ukraine. Der neunte Container steht schon bereit zum Befüllen.

Senioren für Olympiade in Klösterle gesucht

14.08.2019

Klösterle. Die Senioren in unserer Partnerstadt Klášterec nad Ohří (Klösterle an der Eger) veranstalten jedes Jahr ihre Olympischen Spiele. Dabei handelt es sich eher um ein nettes Treffen, auf dem zahlreiche Teams in einen sportlichen Wettstreit treten. Etwa ein halbes Dutzend Disziplinen steht dabei auf dem Programm. Dazu gehören unter anderem Torwandschießen und Darts. Termin für die Olympischen Seniorenspiele ist der 8. Oktober. Die Wettkämpfe beginnen um 14 Uhr im Kurareal. Die Auswertung findet am 10. Oktober im Kulturhaus statt. In deren Rahmen ist auch ein musikalisches Programm geplant. Die Vertreter der Stadt Klösterle würden sich freuen, wenn auch Teams aus Großrückerswalde mit von der Partie wären. Jede Mannschaft besteht dabei aus sechs Sportlern. Bedingung ist nur, dass jedes Team aus einem Drittel Frauen und zwei Dritteln Männern oder umgekehrt bestehen muss. Interessenten können sich im Kultur- und Begegnungszentrum (KuBz) Großrückerswalde unter Tel: 03735 2679874 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Sachsens Innenminister zu Besuch in Großrückerswalde

08.08.2019

Großrückerswalde.  Der Landtagsabgeordnete der CDU Jörg Markert und Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) haben am 8. August zu einer Sicherheitskonferenz in den Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr eingeladen. Im Publikum der Sicherheitskonferenz saßen unter anderem Bürgermeister der Region sowie Vertreter von Feuerwehren. Roland Wöller betonte in seinen Ausführungen, dass sowohl die Landes- als auch die Bundespolizei Personal aufbauen. Während der Diskussion kam unter anderem das Thema Katastrophenschutz auf. Gerade für größere Stromausfälle oder Ereignisse mit starken Infrastrukturschäden seien die Kommunen derzeit noch nicht ausreichend technisch gerüstet. Der Innenminister stellte eine Katastrophenschutz-Konferenz im Herbst in Aussicht. In deren Rahmen sollen Pläne abgestimmt und die Voraussetzungen für kreisübergreifende Einsatzmöglichkeiten verbessert werden. „Wir wollen sehen, wie wir als Freistaat den Kommunen noch besser unter die Arme greifen können“, so Roland Wöller. Landrat Frank Vogel sagte, dass der Landkreis in den vergangenen Jahren viel im Bereich der Feuerwehrförderung unternommen habe. Diese Arbeit gelte es fortzusetzen. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es noch einen Rundgang durch das Gerätehaus und das Kultur- und Begegnungszentrum. „Ich habe mich sehr gefreut, dass wir den Innenminister und Jörg Markert in unserer Gemeinde begrüßen konnten“, sagte Bürgermeister Jörg Stephan. 

 

„Hydrofighter“ aus Jöhstadt verstärkt die Feuerwehr in Mauersberg

Mauersberg. Als erste Feuerwehr im Erzgebirge verfügen die Mauersberger Kameradinnen und Kameraden über einen „Hydrofighter“. Die Tragkraftspritze hat bereits im vergangenen Jahr die bis dahin im Einsatz befindliche „Jöhstadt 92“ abgelöst. Nach der Testphase ist sie nun ganz offiziell in den Dienst gestellt worden. Das neue Modell erfüllt alle zurzeit aktuellen Richtlinien. Unter der Haube befindet sich ein 45 Kilowatt-Benzinmotor. Er stellt 1.500 Liter Wasser pro Minute bei zehn Bar zur Verfügung. Das ist beinahe die doppelte Saugleistung im Vergleich zur „Jöhstadt 92“. Damit stehen den Einsatzkräften im Ernstfall größere Wassermengen zur Verfügung als bisher. Bei großen Einsatzlagen wie etwa dem Brand im ehemaligen „dkk“ in Niederschmiedeberg 2012 oder den Hochwasserereignissen der vergangenen Jahre ist das von großem Vorteil. Außerdem arbeitet der „Hydrofighter“ beinahe vollautomatisch. „Der Maschinist muss sie lediglich per Knopfdruck in Betrieb nehmen“, erklärte Keven Schreiter. Er ist für dieses Einsatzgerät bei den Mauersbergern verantwortlich. Produziert wird der „Hydrofighter“ in Jöhstadt und das seit etwa zwei Jahren. „Etwa 100 Stück haben wir bislang in die ganze Welt geliefert“, versicherte der Geschäftsführer der Pumpen- und Feuerlöschtechnik GmbH Michael Kaufmann. Die Kosten belaufen sich auf 15.000 Euro. Etwa 5.600 Euro schließt der Freistaat aus dem Landeshaushalt zu. (jag)

 

Fördermittel für neues Tanklöschfahrzeug sind bewilligt

23.07.2019

Die Freiwillige Feuerwehr Großrückerswalde bekommt ein neues Tanklöschfahrzeug. Am 23. Juli hat der Landrat des Erzgebirgskreises Frank Vogel (CDU) den Fördermittelbescheid ins Gerätehaus gebracht. Dieser beläuft sich auf 153.000 Euro. Die Steuermittel werden auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts zur Verfügung gestellt. Die Gesamtausgaben für die Neubeschaffung belaufen sich auf zirka 360.000 Euro. Der Eigenanteil der Gemeinde Großrückerswalde beträgt 207.000 Euro. Das neue Fahrzeug wird in den kommenden Wochen ausgeschrieben. Läuft alles planmäßig, dann wird es nächstes Jahr seinen mittlerweile 40 Jahre alten Vorgänger ablösen.

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