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Nachrichten

Unbekannte im Grundstück/Zeugengesuch Zeit: 13.03.2019 14.20 Uhr bis 14.30 Uhr und gegen 17.00 Uhr Ort: Annaberg-Buchholz und Großrückerswalde (917)

Auszug aus dem Polizeibericht der PD Chemnitz vom 14.03.2019

Unbekannte im Grundstück/Zeugengesuch Zeit: 13.03.2019 14.20 Uhr bis 14.30 Uhr und gegen 17.00 Uhr Ort: Annaberg-Buchholz und Großrückerswalde (917)

Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Straße Am Flößgraben hatte am Mittwochnachmittag Geräusche an der Haustür gehört. Als er denen nachging, konnte er zunächst nichts feststellen. Ihm fiel jedoch ein dunkler Pkw, seinen Angaben zufolge ein Toyota, mit tschechischem Kennzeichen auf, der gerade vom Hof fuhr. Am Abend stellte man dann fest, dass ein Handy fehlte, welches offenbar am Nachmittag gestohlen worden war. Gegen 17 Uhr fiel das Fahrzeug mit dem tschechischen Kennzeichen in der Marienberger Straße in Großrückerswalde auf. Ein Anwohner hatte drei Männer auf einem benachbarten Privatgrundstück gesehen. Als er sie ansprechen wollte, flüchteten sie mit dem besagten Fahrzeug, das der Zeuge als dunklen Nissan beschrieb. Zu Straftaten kam es in dem Fall offenbar nicht. Es werden Zeugen gesucht, die in dem Zusammenhang Beobachtungen gemacht haben. Wem sind in den Ortschaften oder der Umgebung der beschriebene Pkw oder die drei Männer aufgefallen? Wer kann nähere Angaben zu den Personen machen? Hinweise nimmt das Polizeirevier Annaberg unter der Rufnummer 03733 88-0 entgegen. (gö)

70 Jahre SV Großrückerswalde

Großrückerswalde. 70 Jahre SVG – das hat der Verein am 9. März gebührend gefeiert. Nach einem Blick in die Vereinsgeschichte, wurden auch bei der Scheunenwirtin mehrere Vereinsmitglieder mit den Ehrennadeln des Kreissportbundes in Bronze und Silber ausgezeichnet. Für Hartwig Grämer und Reiner Schneider hatte Frank Vogel in seiner Funktion als Präsident des Kreissportbundes jeweils sogar die goldene Variante im Gepäck. Frank Vogel betonte in seinem Grußwort, dass der SVG ein sehr leistungsfähiger und aktiver Verein sei, „der nicht nur auf dem Papier steht, sondern lebt und immer wieder auf sich aufmerksam macht“. Der Vereinsvorsitzende Benny Graupner betonte die Vielseitigkeit des SVG zum Ausdruck. Über 400 Mitglieder sind in insgesamt neun Abteilungen eingeschrieben. Der Bürgermeister der Gemeinde brachte seine Worte wie immer in Gedichtform dar und honorierte unter anderem die Charakterstärke des Vereins sowie die intensive Nachwuchsarbeit.

 

     
     
     
     
     
     
     

 

Der Schlüssel ist wieder da

Am Aschermittwoch ist alles vorbei! Das gilt auch für den Großrückerswalder Fasching. Eine kleine Abordnung des Großrückerswalder Carneval Vereins (GCV) brachte den Ratschausschlüssel zurück. Den hatten sie wie immer zu Beginn der Saison am 11.11. abgeholt und damit die symbolische Regentschaft übernommen. Die Saison selbst ist sehr gut gelaufen. Etwa 700 Besucher hatte der Verein in den insgesamt fünf Veranstaltungen registriert. Dieses Jahr hat der GCV neben der Organisation des kommenden Faschings sehr viel vor. Wahlen stehen an. Der derzeitige Präsident Markus Schaarschmidt wird nicht mehr kandidieren. Der Verein sucht einen Nachfolger. 15 Jahre gehörte er dem Elferrat an. Zwölf Jahre prägte er den Verein als Präsident. Diese Aufgabe ist für den in Dresden lebenden Familienvater zu umfangreich geworden. Ganz Schluss ist für Markus Schaarschmidt dennoch nicht. Er bleibt dem GCV als Mitglied und Unterstützer auch weiterhin erhalten.

 

Grundschule auf Faschingsbesuch

05.03.2019

Zum Großrückerswalder Fasching gehört der Besuch der Grundschule im Rathaus. Das hat seit vielen Jahren Tradition. Zu Fuß stapften die etwa 170 Grundschüler am Faschingsdienstag das Dorf hinauf. Vor Ort gab es für die 170 zum Teil verkleideten Jungen und Mädchen Süßigkeiten aus der großen Kiste. Allerdings rückte diese Bürgermeister Jörg Stephan erst nach dem Aufspielen einiger Lieder heraus. Vor ihrem Zug zum Rathaus drehte sich auch im Unterricht schon alles rund um den Fasching.

Sonderschau zum Thema Vertreibung in der Evangelischen Oberschule

Großrückerswalde. In der Evangelischen Oberschule ist am 1. März in der Evangelischen Oberschule eine Sonderausstellung eröffnet worden. „Völkerbewegung in der Stadt Klášterec nad Ohří in den Jahren 1938 und1945“ lautet der Titel. Neben der Darstellung der historischen Entwicklung der Region beinhaltet diese in erster Linie ganz persönliche Lebensgeschichten. Diese sind verbunden mit Leid, Trauer, Gewalt und traumatischen Erlebnissen. Mit dem Einmarsch der Wehrmacht in die Tschechoslowakei wurden viele Tschechen aus ihrer angestammten Heimat im Erzgebirge vertrieben. Nach dem Krieg widerfuhr dieses Schicksal den Sudetendeutschen. Die Ausstellung beschreibt, wie sie das erlebten. Schuldzuweisungen gibt es dabei keine. Ganz bewusst ist sie Kindern und Jugendlichen zugänglich. Sie können so an konkreten Beispielen erleben, was aus Vorurteilen, Diffamierungen und Hass entstehen kann. Die Oberschule ist nach Klösterle und dem Sächsischen Innenministerium der dritte Ort, an dem die Ausstellung gezeigt wird. Wer sie in Augenschein nehmen möchte, kann sich bis zum 21. März montags bis freitags von 9 bis 14 Uhr im Sekretariat der Schule melden. Für die Wochenenden können sich Gruppen unter Tel.: 0173 5685800 voranmelden.

 

Wanderfreunde aufgepasst! Neue Karte erschienen

Für alle Wanderfreunde der Region gibt es jetzt, erstellt vom Verein zur Entwicklung der Region Annaberger Land, eine neue Wanderkarte. Sie umfasst im Wesentlichen die 13 zum Verein gehörenden Kommunen Annaberg-Buchholz, Bärenstein, Crottendorf, Großrückerswalde, Jöhstadt, Königswalde, Mildenau, Scheibenberg, Schlettau, Sehmatal, Tannenberg, Thermalbad Wiesenbad und Wolkenstein. Diese präsentiert nicht nur das Wanderwegenetz der Region. Auf der Rückseite sind die beteiligten Orte sowie deren Sehenswürdigkeiten kurz beschrieben. In der ersten Auflage sind 500 Stück erschienen. Davon sind einige Exemplare kostenlos im Großrückerswalder Rathaus verfügbar.

 

 

Umzug der Bibliothek geht voran

Großrückerswalde. Der Umzug der Bibliothek vom Rathaus ins Kultur- und Begegnungszentrum geht voran. Derzeit stehen mehr als 1.800 Medien sortiert und zum Teil bereits alphabetisch geordnet in den Regalen im oberen Bereich des neuen Domizils. Darunter befinden sich allein zirka 700 Bücher für Kinder und Jugendliche, 430 Romane, 140 Thriller und Krimis sowie etwa 190 historische Romane. Mehr als 50 Klassiker sind ebenfalls aus dem alten Bestand übernommen worden. Auch über einige Bücherspenden konnten wir uns bereits freuen. Nun gilt es, den Bestand eletronisch zu erfassen. Das wird die Hauptaufgabe für die nächsten Wochen sein. Weitere Informationen folgen in Kürze.

       

 

Klöpplerinnen und Schnitzer landen zur Schau

Die Niederschmiedeberger Schnitzer und Klöppler feiern ihr 85-jähriges Vereinsbestehen mit einer Sonderausstellung. Eine Vielzahl an Exponaten beschreibt noch bis zum 24. Februar die Arbeit der Vereinsmitglieder im Preßnitztalmuseum Niederschmiedeberg. Die Schnitzer zeigen Figuren aller Art, Reliefs, Pyramiden, Schwibbögen und sogar geschnitzte Akte. Auch die Klöpplerinnen präsentieren sich ganz vielseitig mit Decken, Läufern, eingeklöppelten Gegenständen wie Ostereiern und verschiedenen Accessiores. Geöffnet ist das Preßnitztalmuseum dazu am Wochenende von 10 bis 19 Uhr und an den Wochentagen von 14 bis 19 Uhr. Nachfolgend einige Impressionen aus der Ausstellung:

   
   
   
   
   

 

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