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Nachrichten

Großrückerswalder Gewerbegebietsfest erneut Publikumsmagnet

17.06.2019

Großrückerswalde. Auch die zweite Auflage des Großrückerswalder Gewerbegebietsfestes ist ein voller Erfolg gewesen. Eine Vielzahl von Besuchern nutzte die Chance, um zu erfahren, welch bunte Vielfalt am Rand des Ortes zu bieten hat. Ein buntes Programm sorgte für zusätzliche Attraktivität. Monate lang haben das die beteiligten Unternehmer organisiert. Zu den Höhepunkten gehörte zweifellos das Seifenkistenrennen. Daran haben sich 13 Mannschaften beteiligt. Die technische Abnahme und erste Trainingsläufe erfolgten bereits am Freitagabend. Schon da zeichnete sich ab, dass das Team vom Maschinenbau Bindemann am schnellste sein würde. Die Rennläufe am Samstag bestätigten das. Zweiter wurde das Team Schuck-Bau, dritter das Transportunternehmen Andre Meier mit einer sehr aufwändigen Konstruktion eines Miniatur-Lkw-Nachbaus. Der Publikumspreis geht an das Team „Flint Wood“. Das mit viel Liebe zum Detail gebaute „Feuerstein-Mobil“ wurde versteigert und geht damit an den Kindergarten in Großrückerswalde. Die Einrichtung darf zusätzlich die vom Spender gebotenen 300 Euro verwenden.

Impressionen vom Samstag:

 

     

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Impressionen vom Freitagabend:

 

Zweitklässler erforschen ihren Heimatort

14.06.2019

Im Zuge des Sachunterrichts haben die beiden zweiten Klassen der Großrückerswalder Grundschule wichtige Orte in Großrückerswalde erforscht. Unter anderem standen das Feuerwehrgerätehaus, die Kirche und das Kultur- und Begegnungszentrum auf dem Programm. Bei der Feuerwehr erfuhren sie, was hier im Falle eines Einsatzes alles so geschieht, bis die Kameraden und Kameradinnen ausrücken können. Wo sie interessante Bücher finden, wurde ihnen in der Bibliothek erklärt.

Feuerwehrnachwuchs übernachtet nach Dienst im Gerätehaus

11.06.2019:

Großrückerswalde. Für 13 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Großrückerswalde gab es kurz vor Pfingsten ein besonderes Abenteuer. Sie durften im Gerätehaus übernachten. Vorher stand noch ein Dienst an, den Tina Schönherr mit ihnen spielerisch gestaltete. Gestärkt haben sich alle Beteiligten mit Deftigem vom Grill. Eine Fackelwanderung rundete den Tag ab. „Das war eine schöne Sache, die wir bestimmt wiederholen“, so Tina Schönherr.

 

 

Eine Kirche voller Kinder

04.06.2019

Über ein gemeinsames nachträgliches Kindertagsgeschenk durften sich am 4. Juni etwa 250 Mädchen und Jungen der Kita, des Horts und der Grundschule freuen. Gabi und Amadeus Eidner aus Chemnitz zogen sie in der Großrückerswalder Wehrkirche mit ihrem Singspiel „Käpt’n Noah und die fast vergessenen Holzwürmer“ in ihren Bann. Die beiden schlüpften in die Rollen von „Bohris“ und „Bohra“, zweier Holzwürmer, die beinahe nicht auf die Rettung verheißende Arche gelangt wären. Dabei war durchaus mitmachen und vor allem mitsingen angesagt. Die Kindergartenkinder hatten die Lieder des Stückes vorher extra während des Morgenkreises vorbereitet.

 

Kinder forschen zum Thema Nachhaltigkeit

24.05.2019

Hinter den Mädchen und Jungen der Evangelischen Kita Großrückerswalde liegt eine spannende Forscherwoche mit den verschiedensten Experimenten zum Thema Nachhaltigkeit. Sie haben unter anderem mit Naturfarben wie Erde und rote Beete gemalt. Außerdem lernten sie, Müll zu trennen und zu vermeiden. Papier schöpfen und Wasser filtern stand ebenfalls auf dem Programm. Seit 2013 ist die Einrichtung als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Regelmäßige Forschertage sind Teil der dazu notwendigen Anforderungen. Dazu gehört auch die Präsentation der Ergebnisse. Für das Thema Forschung ist die Erzieherin Claudia Lorenz. Ihrer Meinung sollten die Kinder so früh wie möglich in Bezug auf nachhaltiges Handeln sensibilisiert werden. „Das funktioniert auch sehr gut. Schon die Kleinsten wissen, dass Müll nicht in die Natur gehört“, erklärte sie. Foto: Jan Görner

Längste Kaffeetafel misst 55 Meter

23.05.2019

Großrückerswalde. Genau 55 Meter lang war die längste Kaffeetafel von Großrückerswalde am 19. Mai. Aufgebaut und eingeladen hatten die Evangelische Jugendallianz und die Kirchgemeinde. Mehr als 150 Besucher nutzten diese Chance zur Begegnung, zur Stärkung und um miteinander ins Gespräch zu kommen. Zuvor hatten die Helfer um Annett Seifert über 20 Blechkuchen und Torten vorbereitet. Außerdem wurde Herzhaftes gereicht.  Foto: Anett Seifert

Landkreis probt Katastrophenfall

13.05.2019

Am 10. Mai fand im Großrückerswalder Ortsteil Schindelbach eine Übung mit ausgewählten Kräften des Katastrophenschutzes im Regionalbereich Mittleres Erzgebirge statt.

Am Übungsgeschehen nahmen dabei folgende Katastrophenschutzeinheiten teil: 

  • Ortsfeuerwehren Großrückerswalde und Niederschmiedeberg
  • Katastrophenschutz Löschzug Retten (FF Neukirchen, FF Thum, FF Ehrenfriedersdorf)
  • Katastrophenschutz Gefahrgutzug (FF Niederneuschönberg, Olbernhau, Lengefeld, Marienberg)
  • Schnelleinsatzgruppe des 2. Einsatzzuges (DRK KV Mittleres Erzgebirge)
  • Funktrupp (FF Olbernhau)
  • Regelrettungsdienst des Rettungszweckverbandes Chemnitz-Erzgebirge
  • Polizeikräfte (Polizeirevier Marienberg)

 Übungsszenario

Das Szenario stellte einen sogenannten „Massenanfall von Verletzten“ dar, der durch einen Gefahrgutunfall zusätzlich erschwert wurde. Das Übungsgelände befand sich auf der engen, schwer zugänglichen und zudem abschüssigen Ortsumfahrung des Großrückerswalder Ortsteils Schindelbach. Dort war es, so das vorbereitete Übungsszenario, infolge eines Frühjahrsgewitters zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung zweier PKW, eines LKW mit Gefahrgutladung und eines Linienbusses mit zahlreichen Insassengekommen. Infolge dessen mussten die Fahrzeuge gesichert und ca. 25 Personen aus den Fahrzeugen heraus gerettet und anschließend medizinisch versorgt werden. Von der beschädigten Ladung des verunfallten LKW ging dabei eine Gefährdung aus, welche durch die Spezialkräfte eingeschätzt und eingedämmt werden musste. Ebenfalls behinderten Gaffer die Arbeit der Einsatzkräfte

 Ziel der Übung

Die untere Katastrophenschutzbehörde im Landratsamt Erzgebirgskreis führt in regelmäßigen Abständen derartige Übungen durch. Ziel derartiger Maßnahmen ist es vor allem, dass Zusammenwirken der unterschiedlichen Einheiten weiter zu vertiefen, die Führungskräfte zu schulen und die Fähigkeiten aller Beteiligten insgesamt weiterzuentwickeln. Gleichzeitig zielte diese Übung aber auch darauf ab, dass bessere Kennenlernen der Einheiten untereinander zu fördern.

Fazit

Nahezu alle an der Übung Beteiligten konnten nach Abschluss ein überwiegend positives Fazit ziehen. „Die Übung war insgesamt erfolgreich. Auch wenn die Erstaufnahme punktuell hätte besser funktionieren können, hat das Zusammenspiel der Kräfte insgesamt gut funktioniert“, so Danilo Wötzel vom Sachgebiet Katastrophenschutz, der zugleich stellvertretender Kreisbrandmeister ist und während der Übung als „Schiedsrichter“ fungierte.  Dieser Einschätzung schlossen sich denn auch die allermeisten Übungsteilnehmer an. Man sei letztlich hier, um zu lernen mit solchen Szenarios umzugehen und im Ernstfall noch besser agieren zu können, so das allgemeine Fazit.

(Text: Stefan Pechfelder, Fotos: Alexander Wilhelm)

Juni-Termine für die Hilfsgütersammlung

26.05.2019

Großrückerswalde. Die Evangelische Jugendallianz sammelt auch im mai wieder Hilfsgüter in der Alten Fabrik (Marienberger Straße 99). Entgegen genommen werden wie immer gut erhaltene Schuhe, Spielzeug, Haushaltswäsche, Kleidung und vieles andere mehr. Das Team bitte darum, wirklich nur gut Erhaltenes abzugeben. Schließlich sollen die Hilfsgüter vor Ort helfen und nicht ein zusätzliches Müllproblem verursachen.

Das Team ist zu folgenden Terminen vor Ort.

27. Mai von 16.30 bis 19.30 Uhr

4. Juni von 9 bis 12 Uhr

13. Juni von 15 bis 18 Uhr

19. Juni von 9 bis 12 Uhr.

Zum Vormerken: Schulranzenpackaktion am ersten Juli-Wochenende

Rückfragen und weitere Termine unter Tel. 03735 6092436 oder Mobil: 0152 09954022.

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