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Nachrichten

Senioren für Olympiade in Klösterle gesucht

14.08.2019

Klösterle. Die Senioren in unserer Partnerstadt Klášterec nad Ohří (Klösterle an der Eger) veranstalten jedes Jahr ihre Olympischen Spiele. Dabei handelt es sich eher um ein nettes Treffen, auf dem zahlreiche Teams in einen sportlichen Wettstreit treten. Etwa ein halbes Dutzend Disziplinen steht dabei auf dem Programm. Dazu gehören unter anderem Torwandschießen und Darts. Termin für die Olympischen Seniorenspiele ist der 8. Oktober. Die Wettkämpfe beginnen um 14 Uhr im Kurareal. Die Auswertung findet am 10. Oktober im Kulturhaus statt. In deren Rahmen ist auch ein musikalisches Programm geplant. Die Vertreter der Stadt Klösterle würden sich freuen, wenn auch Teams aus Großrückerswalde mit von der Partie wären. Jede Mannschaft besteht dabei aus sechs Sportlern. Bedingung ist nur, dass jedes Team aus einem Drittel Frauen und zwei Dritteln Männern oder umgekehrt bestehen muss. Interessenten können sich im Kultur- und Begegnungszentrum (KuBz) Großrückerswalde unter Tel: 03735 2679874 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Sachsens Innenminister zu Besuch in Großrückerswalde

08.08.2019

Großrückerswalde.  Der Landtagsabgeordnete der CDU Jörg Markert und Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) haben am 8. August zu einer Sicherheitskonferenz in den Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr eingeladen. Im Publikum der Sicherheitskonferenz saßen unter anderem Bürgermeister der Region sowie Vertreter von Feuerwehren. Roland Wöller betonte in seinen Ausführungen, dass sowohl die Landes- als auch die Bundespolizei Personal aufbauen. Während der Diskussion kam unter anderem das Thema Katastrophenschutz auf. Gerade für größere Stromausfälle oder Ereignisse mit starken Infrastrukturschäden seien die Kommunen derzeit noch nicht ausreichend technisch gerüstet. Der Innenminister stellte eine Katastrophenschutz-Konferenz im Herbst in Aussicht. In deren Rahmen sollen Pläne abgestimmt und die Voraussetzungen für kreisübergreifende Einsatzmöglichkeiten verbessert werden. „Wir wollen sehen, wie wir als Freistaat den Kommunen noch besser unter die Arme greifen können“, so Roland Wöller. Landrat Frank Vogel sagte, dass der Landkreis in den vergangenen Jahren viel im Bereich der Feuerwehrförderung unternommen habe. Diese Arbeit gelte es fortzusetzen. Im Anschluss an die Veranstaltung gab es noch einen Rundgang durch das Gerätehaus und das Kultur- und Begegnungszentrum. „Ich habe mich sehr gefreut, dass wir den Innenminister und Jörg Markert in unserer Gemeinde begrüßen konnten“, sagte Bürgermeister Jörg Stephan. 

 

„Hydrofighter“ aus Jöhstadt verstärkt die Feuerwehr in Mauersberg

Mauersberg. Als erste Feuerwehr im Erzgebirge verfügen die Mauersberger Kameradinnen und Kameraden über einen „Hydrofighter“. Die Tragkraftspritze hat bereits im vergangenen Jahr die bis dahin im Einsatz befindliche „Jöhstadt 92“ abgelöst. Nach der Testphase ist sie nun ganz offiziell in den Dienst gestellt worden. Das neue Modell erfüllt alle zurzeit aktuellen Richtlinien. Unter der Haube befindet sich ein 45 Kilowatt-Benzinmotor. Er stellt 1.500 Liter Wasser pro Minute bei zehn Bar zur Verfügung. Das ist beinahe die doppelte Saugleistung im Vergleich zur „Jöhstadt 92“. Damit stehen den Einsatzkräften im Ernstfall größere Wassermengen zur Verfügung als bisher. Bei großen Einsatzlagen wie etwa dem Brand im ehemaligen „dkk“ in Niederschmiedeberg 2012 oder den Hochwasserereignissen der vergangenen Jahre ist das von großem Vorteil. Außerdem arbeitet der „Hydrofighter“ beinahe vollautomatisch. „Der Maschinist muss sie lediglich per Knopfdruck in Betrieb nehmen“, erklärte Keven Schreiter. Er ist für dieses Einsatzgerät bei den Mauersbergern verantwortlich. Produziert wird der „Hydrofighter“ in Jöhstadt und das seit etwa zwei Jahren. „Etwa 100 Stück haben wir bislang in die ganze Welt geliefert“, versicherte der Geschäftsführer der Pumpen- und Feuerlöschtechnik GmbH Michael Kaufmann. Die Kosten belaufen sich auf 15.000 Euro. Etwa 5.600 Euro schließt der Freistaat aus dem Landeshaushalt zu. (jag)

 

Fördermittel für neues Tanklöschfahrzeug sind bewilligt

23.07.2019

Die Freiwillige Feuerwehr Großrückerswalde bekommt ein neues Tanklöschfahrzeug. Am 23. Juli hat der Landrat des Erzgebirgskreises Frank Vogel (CDU) den Fördermittelbescheid ins Gerätehaus gebracht. Dieser beläuft sich auf 153.000 Euro. Die Steuermittel werden auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushalts zur Verfügung gestellt. Die Gesamtausgaben für die Neubeschaffung belaufen sich auf zirka 360.000 Euro. Der Eigenanteil der Gemeinde Großrückerswalde beträgt 207.000 Euro. Das neue Fahrzeug wird in den kommenden Wochen ausgeschrieben. Läuft alles planmäßig, dann wird es nächstes Jahr seinen mittlerweile 40 Jahre alten Vorgänger ablösen.

Feuerwehr Niederschmiedeberg hat 25-Jähriges gefeiert

15.07.2019

Niederschmiedeberg. Mit einem bunten Programm hat die Jugendfeuerwehr Niederschmiedeberg am 13. Juli ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. Dazu konnten die Kameradinnen und Kameraden auch zahlreiche Vertreter befreundeter Wehren begrüßen. Wie wichtig und zugleich erfolgreich die Nachwuchsarbeit ist, zeigt allein die Tatsache, dass insgesamt zwölf der heute insgesamt 19  aktiven Mitglieder einst in der Jugendfeuerwehr begonnen haben. Für die Jüngsten gab es unter anderem einen Feuerwehrwettkampf mit sieben Stationen. Dabei konnten die Teilnehmer unter anderem ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Eine Vertretung aus Arnsfeld hatte dabei am besten abgeschnitten.

 

Vandalismus im Grünen Klassenzimmer

Großrückerswalde. Erst Anfang Juni fertig gestellt und übergeben, wurde das Grüne Klassenzimmer der Evangelischen Oberschule Opfer von Vandalen. Unbekannte Täter haben mehrere Bänke mit wahrscheinlich blauem Edding verunstaltet. Außerdem ist die Buswartehalle vor der Schule beschmiert worden. Mehrfach taucht sowohl auf den Bänken als auch in der Warte die Zahl „102“ auf. Außerdem ist der Schriftzug „Tiberius“ zu lesen. Das grüne Klassenzimmer ist unter anderem mit Hilfe vieler Spender sowie Helfer entstanden und damit ein Werk vieler gemeinsamer Hände. Daher ist der Vandalismus besonders ärgerlich, wie die Schulleiterin Claudia Golla betonte. Anzeige bei der Polizei wurde erstattet. Sachdienliche Hinweise werden im Gemeindeamt unter Tel.: 03735 6030 entgegen genommen.

       
       

 

Das Landratsamt informiert: Schöpfverbot an Gewässern im Erzgebirgskreis

Die Untere Wasserbehörde des Erzgebirgskreises weist darauf hin, dass es strengstens untersagt ist, Wasser mittels Pumpvorrichtungen zu entnehmen. Auch das im Regelfall zulässige Schöpfen mit Handgefäßen – sogenannter Gemeingebrauch – sollte unterbleiben. Bei anhaltender Trockenheit und entsprechend niedrigen Wasserständen können bereits geringfügige Wasserentnahmen nachteilige Auswirkungen auf die Gewässerökologie haben.

Wegen der anhaltenden Trockenheit sind die Wasserstände in den Gewässern des Erzgebirgskreises flächendeckend derzeitig sehr niedrig und die Abflüsse gering. Dadurch sind wasserabhängige Pflanzen und Tiere teilweise stark beeinträchtigt. Durch niedrige Wasserstände und steigende Wassertemperaturen sinkt der Sauerstoffgehalt des Wassers. Das mindert die Selbstreinigungskraft der Gewässer - es wachsen vermehrt Algen, Fische und Kleinstlebewesen sterben. Abpumpen, Ableiten bzw. teilweise sogar Schöpfen von Wasser aus den Bächen verschärft diese Situation.
Nach den Wettervorhersagen ist auch weiterhin nicht mit größeren Niederschlagsmengen zu rechnen. Lokal begrenzte Regenschauer und Gewitterregen können kaum zu einer Entspannung der Niedrigwassersituation beitragen. Die Wasserentnahme ist daher nicht mehr durch den Anlieger-, Eigentümer- und Gemeingebrauch gedeckt und somit unzulässig. Auf keinen Fall dürfen Bachläufe durch das Wasserentnehmen austrocknen. Dies gilt auch für die Entnahme durch Eigentümer und Nutzer von Grundstücken an Bächen, Kleingärtner,  Kleingartenvereine und Gemeinden.


Werden bei Gewässerkontrollen Verstöße festgestellt, kann dies als Ordnungswidrigkeit geahndet werden und ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro nach sich ziehen.


Informationen zum Durchfluss und zu den Wasserständen der Hauptfließgewässer liefern die Daten des Landeshochwasserzentrums unter

www.umwelt.sachsen.de/umwelt/infosysteme/hwims/portal/web/wasserstand-uebersicht


Für Fragen zum geltenden Wasserrecht steht die Untere Wasserbehörde des Erzgebirgskreises zu den allgemeinen Sprechzeiten telefonisch unter 03735 601-6190 zur Verfügung sowie per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sagenhaftes beschert KuBz ein volles Haus

07.07.2019

Großrückerswalde. Etwa 40 Besucher haben der ersten Lesung am 6. Juli im Kultur- und Begegnungszentrum (KuBz) gelauscht. Der Platz hatte kaum ausgereicht. Einige Zuhörer saßen deshalb auf der großen Treppen. Dr. Bernd Stephan fesselte sein Publikum mit Sagenhaftem aus Großrückerswalde und Umgebung. Schaurig ging es streckenweise dabei zu. Hin und wieder gab es auch etwas zu lachen. Der Geschichtenfundus des Großrückerswalder Ortschronisten ist nahezu unerschöpflich. Auch aus diesem Grund ist noch in diesem Jahr mit einem Wiedersehen zu rechnen. Die nächste Lesung im KuBz findet am 24. August um 19 Uhr mit dem Zschopauer Siegfried Schlottig statt. Thema: "Vater schreib's auf: Geschichten und Erinnerungen an meine Zeit beim dkk und bei FORON".

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