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Nachrichten

Juli-Termine für die Hilfsgütersammlung

Großrückerswalde. Die Evangelische Jugendallianz sammelt auch im Juli wieder Hilfsgüter in der Alten Fabrik (Marienberger Straße 99). Entgegen genommen werden wie immer gut erhaltene Schuhe, Spielzeug, Haushaltswäsche, Kleidung und vieles andere mehr. Das Team bitte darum, wirklich nur gut Erhaltenes abzugeben. Schließlich sollen die Hilfsgüter vor Ort helfen und nicht ein zusätzliches Müllproblem verursachen.

Das Team ist zu folgenden Terminen vor Ort.

1. und 2. Juli jeweils ab 8 Uhr: Schulranzen-Packaktion

3. Juli, 9 bis 12 Uhr

9. Juli, 16 bis 19 Uhr

15. Juli 16 bis 19 Uhr

24. Juli, 16 bis 19 Uhr

Rückfragen und weitere Termine unter Tel. 03735 6092436 oder Mobil: 0152 09954022.

Im August startet wieder der Wettkampf „Mensch gegen Maschine“

Jöhstadt. Der Wettkampf „Mensch gegen Maschine“ geht turnusgemäß nach zwei Jahren in die nächste Runde. Herausforderin ist die „IV K“, eine historische Dampflok samt Waggons der Preßnitztalbahn. Termin dafür ist der 17. August. Der Spendenlauf startet um 14.11 Uhr am Bahnhof Schlössel in Richtung Ziel, dem Bahnhof in Steinbach. Die Teilnehmer versuchen dabei, schneller zu sein, als der Schmalspurzug. Etwa sieben Kilometer misst die Strecke. Obwohl bis zum Start noch einige Wochen vergehen, hat die Voranmeldung der Läufer und Vereine bereits begonnen, wie Michael Gürtler vom Organisationsteam mitteilte. Die Chance, dass auch dieses Mal der Mensch Sieger sein wird, ist groß. „Bislang ist das immer so gewesen“, so der Leiter der Jöhstädter Gästeinformation. Der Spendenerlös kommt in diesem Jahr dem Kriseninterventionsteam Annaberg zu Gute. Der Verein betreut unter anderem Betroffene, Angehörige oder Rettungskräfte nach traumatischen Ereignissen. Mitmachen kann jeder. In den vergangenen Jahren sind stets sowohl Leistungssportler als auch Hobbyläufer am Start gewesen. Etwa ein Dreiviertel des Starterfeldes erreichte bei der letzten Veranstaltung vor zwei Jahren das Ziel eher als die Preßnitztalbahn. Nähere Informationen und Anmeldungen in der Gästeinformation Jöhstadt, Markt 185, unter Tel.: 037343 80510, per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder im Internet unter www.joehstadt.de.

 

Tischtennisspieler aus Klösterle zu Gast in Großrückerswalde

18.06.2019

Großrückerswalde. Nun schon zum vierten Mal kam es am 15.06.2019 zu einem Treffen zwischen den befreundeten Tischtennisspielern aus Großrückerswalde und Klösterle. Dieses Jahr waren die Tschechen aus dem Egertal bei uns zu Gast. Nach einem sehr schönen Doppelturnier mit jeweils einem Spieler aus GRW und Klösterle, bei dem auch die Hitze etwas zu schaffen machte, wurde geschlossen das Gewerbegebietsfest besucht und nach einem gemeinsamen Frühstück erfolgte am Sonntag die Verabschiedung. Dabei waren sich alle darüber einig, dass so ein Treffen unbedingt wiederholt werden muss. Das nächste Mal wieder im Böhmischen.

Großrückerswalder Gewerbegebietsfest erneut Publikumsmagnet

17.06.2019

Großrückerswalde. Auch die zweite Auflage des Großrückerswalder Gewerbegebietsfestes ist ein voller Erfolg gewesen. Eine Vielzahl von Besuchern nutzte die Chance, um zu erfahren, welch bunte Vielfalt am Rand des Ortes zu bieten hat. Ein buntes Programm sorgte für zusätzliche Attraktivität. Monate lang haben das die beteiligten Unternehmer organisiert. Zu den Höhepunkten gehörte zweifellos das Seifenkistenrennen. Daran haben sich 13 Mannschaften beteiligt. Die technische Abnahme und erste Trainingsläufe erfolgten bereits am Freitagabend. Schon da zeichnete sich ab, dass das Team vom Maschinenbau Bindemann am schnellste sein würde. Die Rennläufe am Samstag bestätigten das. Zweiter wurde das Team Schuck-Bau, dritter das Transportunternehmen Andre Meier mit einer sehr aufwändigen Konstruktion eines Miniatur-Lkw-Nachbaus. Der Publikumspreis geht an das Team „Flint Wood“. Das mit viel Liebe zum Detail gebaute „Feuerstein-Mobil“ wurde versteigert und geht damit an den Kindergarten in Großrückerswalde. Die Einrichtung darf zusätzlich die vom Spender gebotenen 300 Euro verwenden.

Impressionen vom Samstag:

 

     

 

 

 

 

 

   

 

 

 

Impressionen vom Freitagabend:

 

Zweitklässler erforschen ihren Heimatort

14.06.2019

Im Zuge des Sachunterrichts haben die beiden zweiten Klassen der Großrückerswalder Grundschule wichtige Orte in Großrückerswalde erforscht. Unter anderem standen das Feuerwehrgerätehaus, die Kirche und das Kultur- und Begegnungszentrum auf dem Programm. Bei der Feuerwehr erfuhren sie, was hier im Falle eines Einsatzes alles so geschieht, bis die Kameraden und Kameradinnen ausrücken können. Wo sie interessante Bücher finden, wurde ihnen in der Bibliothek erklärt.

Feuerwehrnachwuchs übernachtet nach Dienst im Gerätehaus

11.06.2019:

Großrückerswalde. Für 13 Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Großrückerswalde gab es kurz vor Pfingsten ein besonderes Abenteuer. Sie durften im Gerätehaus übernachten. Vorher stand noch ein Dienst an, den Tina Schönherr mit ihnen spielerisch gestaltete. Gestärkt haben sich alle Beteiligten mit Deftigem vom Grill. Eine Fackelwanderung rundete den Tag ab. „Das war eine schöne Sache, die wir bestimmt wiederholen“, so Tina Schönherr.

 

 

Eine Kirche voller Kinder

04.06.2019

Über ein gemeinsames nachträgliches Kindertagsgeschenk durften sich am 4. Juni etwa 250 Mädchen und Jungen der Kita, des Horts und der Grundschule freuen. Gabi und Amadeus Eidner aus Chemnitz zogen sie in der Großrückerswalder Wehrkirche mit ihrem Singspiel „Käpt’n Noah und die fast vergessenen Holzwürmer“ in ihren Bann. Die beiden schlüpften in die Rollen von „Bohris“ und „Bohra“, zweier Holzwürmer, die beinahe nicht auf die Rettung verheißende Arche gelangt wären. Dabei war durchaus mitmachen und vor allem mitsingen angesagt. Die Kindergartenkinder hatten die Lieder des Stückes vorher extra während des Morgenkreises vorbereitet.

 

Kinder forschen zum Thema Nachhaltigkeit

24.05.2019

Hinter den Mädchen und Jungen der Evangelischen Kita Großrückerswalde liegt eine spannende Forscherwoche mit den verschiedensten Experimenten zum Thema Nachhaltigkeit. Sie haben unter anderem mit Naturfarben wie Erde und rote Beete gemalt. Außerdem lernten sie, Müll zu trennen und zu vermeiden. Papier schöpfen und Wasser filtern stand ebenfalls auf dem Programm. Seit 2013 ist die Einrichtung als „Haus der kleinen Forscher“ zertifiziert. Regelmäßige Forschertage sind Teil der dazu notwendigen Anforderungen. Dazu gehört auch die Präsentation der Ergebnisse. Für das Thema Forschung ist die Erzieherin Claudia Lorenz. Ihrer Meinung sollten die Kinder so früh wie möglich in Bezug auf nachhaltiges Handeln sensibilisiert werden. „Das funktioniert auch sehr gut. Schon die Kleinsten wissen, dass Müll nicht in die Natur gehört“, erklärte sie. Foto: Jan Görner

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