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Nachrichten

Schauriges am Freitagabend

Großrückerswalde. Der Märchenerzähler „Oyano“ hat am 15. November für schaurige Stimmung im KuBz gesorgt.Christian Keilig heißt der Lengefelder mit bürgerlichem Namen und dargeboten hat er seine Version des Märchens „Das Kalte Herz“. Reichlich Besucher waren der Einladung gefolgt und lauschten mucksmäuschenstill dem Geschehen. Zum Programm gehörten auch zwei eigens für die musikalische Lesung geschriebene Lieder.

KuBz wird zur Manufaktur

Großrückerswalde. In diesen Tagen verwandelt sich das KuBz gleich mehrfach in eine Weihnachtsstern-Manufaktur. Schülerinnen und Schüler der ersten und dritten Klassen basteln hier den Weihnachtsschmuck für die großen Fenster der Einrichtung. Dazu kommt Transparentpapier in verscchiedenen Farben zum Einsatz. Die vierten Klassen sind für den Baumschmuck zuständig. Sie sägen kleine Sterne und Engel aus Sperrholz aus und bemalen sie mit Acrylfarben. Alle geben sich große Mühe und die ersten Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen.

Die Vereinsmeister stehen fest

Großrückerswalde. Der erzgebirgische Pferdesportverein Großrückerswalde hatte am 9. und 10. November zum Vereinsturnier geladen. Aufgeregt waren vor allem die Jüngsten, als es am Samstag um 9 Uhr mit der ersten Prüfung losging. Luci Sattler meisterte sie mit ihrem Pferd Nostradamus am besten und gewann den Reiter-Schritt-Trab-Wettbewerb. Die größeren Reiter der Jugend mussten sich zusätzlich mit den miserablen Wetterbedingungen auseinandersetzen. Es regnete und die Temperaturen sanken in den Keller. Vanessa Ullmann ließ sich davon nicht beeindrucken und gewann mit Lars in dieser Kategorie. In der Geschicklichkeit waren dieses Jahr Schnelligkeit und gleichzeitig fehlerfreies Agieren gefragt. Celina Wolff meisterte das mit Bolero am besten. Den Höhepunkt des Tages markierten die Steckenpferd-Quadrillen. Die jüngste hatten die Choreografien mühevoll einstudiert und fleißig trainiert. In Aktion traten sie dann mit ihren tollen Kostümen. „Man konnte sehen, dass sie sehr viel Spaß und Freude dabei hatten“, sagte Anne Stadelmeyer vom Verein im Nachgang. Als beste schnitten hierbei Emilia Stadelmeyer, Emely Franke, Leonie Timmel und Tina Viehweger ab. Am Sonntag begannen die Erwachsenen Freizeitreiter mit der Dressur. Auf Rang Eins landete Marlen Wolff. Ganz knapp ging es in der anspruchsvollen A-Dressur zu. Hier holte sich mit nur 0,1 Punkten Vorsprung Lukas Schaarschmidt mit Campari den Sieg. Nach dem Mittag waren die älteren Reiter auf dem Geschicklichkeitsparcours an der Reihe. Mit dem ersten Platz im Caprilli-Wettbewerb holte sich Andrea Uhlig mit Lavall den Titel Vereinsmeister der Freizeitreiter. Buchstäblich spannend bis zur letzten Sekunde blieb in diesem Jahr das Springen. Lukas Schaarschmidt ging auch aus diesem Wettbewerb als Sieger hervor. Lediglich 0,09 Sekunden hatten hierbei über den Titel des Vereinsmeisters entschieden. Den Abschluss bildete wiederum der Steckenpferdewettbewerb. Drei Teams stellten sich der Herausforderung. Unter tosendem Applaus der Zuschauer ging der Sieg an die „Fetschen Glitscher“.

Faschingsfreunde holen sich den Rathausschlüssel

Großrückerswalde. Die fünfte Jahreszeit ist angebrochen. Am 11.11. hat der frisch gebackene Präsident des Großrückerswalder Carneval Vereins André Bräuer den symbolischen Rathausschlüssel übernommen. Er wurde am 3. November vom Elferrat gewählt und tritt damit Markus Schaarschmidts Nachfolge an. Den Elferrat selbst wählte die Mitgliederversammlung am 4. Oktober neu. Nach der Übernahme des Schlüssels gab André Bräuer das Motto der neuen Saison bekannt. Es lautet: „Ritter, Gaukler, Burgverwalter – Der GCV im Mittelalter“. Die Tickets für die Veranstaltungen gibt es ab dem 6. Januar 2020 bei der Scheunenwirtin, Marienberger Straße 171, Großrückerswalde.

Termine:
Samstag, 15. Februar 2020, 19.00 Uhr,
Sonntag, 16. Februar 2020,  13.30 Uhr,
Samstag, 22. Februar 2020, 19.00 Uhr,
Montag, 24. Februar 2020, 20.00 Uhr.

Neuer Vorstand des SV Großrückerswalde 49 e.V. gewählt

Großrückerswalde. Am 8. November haben die Mitglieder des SV Großrückerswalde 49 e.V. im Rahmen einer ordentlichen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Knapp 60 Delegierte aus allen neun Abteilung des größten Ortsvereins hatten sich dazu im Sportlerheim an der Wolkensteiner Straße eingefunden.
Vor den eigentlichen Wahlhandlungen wurden zunächst Auszeichnungen und Ehrungen für einige besonders langjährig aktive Mitglieder vorgenommen. Es folgten Rechenschafts- und Geschäftsbericht für die abgelaufene, dreijährige Amtszeit von Vereinsvorstand und Rechnungsprüfern. Zu beiden Tagesordnungspunkten hatten die Delegierten nichts zu beanstanden, weshalb dem scheidenden Vereinsvorstand Entlastung erteilt werden konnte.
Einige personelle Veränderungen
Es folgte der wichtigste Tagesordnungspunkt dieses Abends, die Neuwahl für die verschiedenen Posten des Vorstands des Gesamtvereins. Dabei bestätigte die Wahlversammlung in ihrem jeweiligen Amt: Benny Graupner als Vorsitzenden, Ralf Hildebrandt als Geschäftsführer, Frank Tippmann als Schatzmeister, Antje Hildebrandt als Schriftführerin sowie Ulrike Thiele und Birgit Albrecht als Kassenprüferinnen.
Darüber hinaus gab es in dem insgesamt neunköpfigen Gremium aus Vereinsvorstand und Rechnungsprüfern aber auch einige personelle Veränderungen. So übernimmt der bisherige Organisationsleiter Stefan Pechfelder künftig den Posten des stellvertretenden Vereinsvorsitzenden von Frank Eusewig, der bisherige Beisitzer Michael Lutter übt in Zukunft das Amt des Jugendleiters aus und folgt damit auf Mario Schott. Schließlich wurde Ingolf Georgi als Beisitzer neu in das Gremium gewählt.
Auf alle Gewählten wartet nun eine dreijährige Amtszeit, in der es gilt, den SV Großrückerswalde 49 e.V. mit seinen inzwischen knapp 400 Mitgliedern als sportliches Aushängeschild der Gemeinde weiter nach vorn zu bringen.

Neuzugänge in der Bibliothek angekommen

Wir haben wieder einige Neuzugänge zu verzeichnen, die wir zum Teil mit Hilfe Ihrer Beiträge anschaffen konnten.

Vorstellen möchte wir Ihnen ein Buch, das Ingo Siegner für Kinder ab sechs Jahren geschrieben hat. „Der kleine Drache Kokosnuss bei den Römern“ ist eine lustige Abenteuergeschichte. Der Fressdrache Oskar hat einen Wunsch: Er möchte so gern mal einen echten Gladiatorenkampf sehen. Also machen sich Oskar, Matilda und Kokosnuss mit dem Laserphaser auf ins Alte Rom. Und schon bald stehen sie vor dem römischen Kaiser…

„Schatzsuche auf Burg Hohenstein“ beinhaltet 60 durchgehend illustrierte Rätselkrimis für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. Lisa und Pieri dürfen ein paar Tage auf Burg Hohenstein verbringen. Dort soll es spuken. Ob das stimmt, finden die beiden heraus. Außerdem wird dort ein Schatz vermutet…

Ebenfalls ein Fall für die Abteilung Kinder und Jugendliche ist Brösels „Werner. Wat Nu?!“ Darin geht es um die große Revanche in Hartenholm. Allerdings spielen auch ganz andere Themen, die Brösel unter den Nägeln brennen, eine Rolle. Das neue Machwerk markiert zugleich den Startschuss für den Bröseline Verlag – Werners neue Heimat.

„Mein Lotta Leben“ von Alice Pantermüller und Daniela Kohl ist vor allem bei jungen Mädchen der Renner. Das reichlich illustrierte Werk ist ähnlich wie „Gregs Tagebücher“ in einer Reihe erschienen. „Alles voller Kaninchen“ passieren Lotta wieder diese Missgeschicke. Zumindest seit Mama Lotta die indische Blockflöte geschenkt hat. Und das, wo Lotta gerade ein ganz anderes Problem hat: Sie will nämlich unbedingt ein eigenes Haustier haben! Und sie hat auch schon einen Plan, wie sie das schafft … solange ihr die verflixte Flöte nicht in die Quere kommt!

„Schwert und Krone – Der junge Falke“ ist der vorletzte Roman aus Sabine Eberts Feder. Er spielt im Sommer 1147. Gegen den Willen seines Vaters reitet der junge Friedrich von Schwaben, der als Barbarossa in die Geschichte eingehen wird, mit den Kreuzfahrern ins Heilige Land – während die Fürsten von Meißen, Sachsen und Anhalt die benachbarten Slawenstämme bekriegen. Die zurückgelassenen Frauen aber müssen sich allein gegen Hungersnot und Angreifer behaupten. Schwerkrank kehrt der alte König mit wenigen Überlebenden in sein zerstrittenes Reich zurück. Als er stirbt, kommt für den jungen Friedrich die Stunde der Entscheidung. Hilft er seinem minderjährigen Cousin auf den Thron - oder greift er selbst nach der Krone?

Der Kriminalroman „Muttertag“ von Nele Neuhaus hat es sogar auf Platz Eins der Spiegel-Bestsellerliste geschafft. Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung fördert immer mehr schreckliche Details zutage. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit sich zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita das Leben nahm. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war…

Erin Hunters „Warrior Cats“ werden von vielen Kindern geradezu verschlungen. „Geheimnis des Waldes“ ist das dritte Buch der ersten Staffel. Die Treue zum eigenen Clan steht für die Katzen des Waldes an erster Stelle. Doch gilt das wirklich für alle? Der junge Krieger Feuerherz spürt, dass sich Unheil im DonnerClan zusammenbraut: Einige Katzen verhalten sich äußerst rätselhaft. Er geht der Sache nach und kommt einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur. Als der DonnerClan Opfer eines heimtückischen Überfalls wird, ist endgültig klar: Ein Verräter muss sich in den Clan eingeschlichen haben. Wem kann Feuerherz jetzt noch trauen?

Bei Melanie Metzenthins Roman „Im Lautlosen“ handelt es sich um einen bewegenden Roman über eine große Liebe in unruhigen Zeiten. Hamburg, 1926: An der noch jungen Universität der Hansestadt gehören Richard und Paula zu den begabtesten Medizinstudenten ihres Jahrgangs. Sie beide verbindet mehr als nur die Leidenschaft für den Arztberuf – sie verlieben sich unsterblich ineinander. Als nach ihrer Heirat die Zwillinge Emilia und Georg geboren werden, ist ihr Glück komplett, auch wenn der kleine Georg gehörlos ist. Doch dann ergreifen die Nationalsozialisten die Macht und das Leben der jungen Familie ändert sich von Grund auf…

Weiterbildungslehrgänge für den Fachbereich Pädagogik

Das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk informiert über Weiterbildungslehrgänge im Fachbereich Pädagogik.

Erzieher sind gefragt. Wer in dem Beruf arbeiten möchte, hat gute Jobchancen. Eine solide Ausbildung ist dafür das A und O. Wer langfristig erfolgreich sein möchte, sollte auf regelmäßige Weiterbildung achten. Neben dem Beruf ist das oft schwer. Am besten eignen sich Bildungsangebote, die Flexibilität zusichern. Das Deutsche Erwachsenen-Bildungswerk (DEB) bietet im Bereich Pädagogik verschiedene Fernlehrgänge an und reagiert damit auf die Bedürfnisse der Fachkräfte. Lernort und Lernzeit können individuell bestimmt werden. Alle Fernlehrgänge sind von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) fachlich geprüft und zugelassen. Interessierte können sich zu Beginn jedes Monats für die Fernlehrgänge anmelden. Die erfolgreiche Teilnahme wird durch ein Zertifikat des Deutschen Erwachsenen-Bildungswerks bestätigt. Die Themen sind vielfältig, von den „Grundlagen der Entwicklung und der Entwicklungsförderung“ über die „Grundlagen der pädagogischen Beziehungsgestaltung“ bis zu „Rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen der (sozial)pädagogischen Arbeit“. Die Fernlehrgänge sind ohne Präsenzphase konzipiert. Je nach Umfang des Fernlehrgangs erhalten die Teilnehmenden im Abstand von 5 bis 6 Wochen Lehrbriefe, die sie bearbeiten müssen.

WEITERE INFORMATIONEN UNTER

DEUTSCHES ERWACHSENEN-BILDUNGSWERK,

gemeinnützige GmbH

Referat Bildungsdienstleistung

Pödeldorfer Straße 81

96052 Bamberg

TEL +49(0)9 51|9 15 55-72

FAX +49(0)9 51|9 15 55-46

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Naturschutzzentrum lädt zum Thema Bergwiesen ein

Das Naturschutzzentrum Erzgebirge und das Landratsamt des Erzgebirgskreises laden zu einer Fachexkursion für interessierte Landwirte ein. Ziel ist das Projektgebiet „Bergwiesen im Osterzgebirge“, Termin Dienstag, der 12. November. Interessenten treffen sich um 10 Uhr auf dem Kät-Parkplatz direkt an der B95 gegenüber der Auffahrt zum Pöhlberg. Zugestiegen werden kann am Parkplatz Alter Bahnhof in Marienberg in Marienberg, Äußere Annaberger Straße.

Eine zweite Einladung gilt für ein Informationsgespräch am Donnerstag, dem 14. November von 15.30 Uhr bis gegen 17 Uhr im Konferenzsaal des Landratsamtes.

Programm:

  • Ein Naturschutzprogramm für den Erzgebirgskreis – Eine Chance für die Region
  • Erfahrungen aus dem abgeschlossenen Projekt „Bergwiesen im Osterzgebirge“
  • Vorstellung des Bürgerbeteiligungsverfahren
  • Gesprächsrunde
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