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Großrückerswalde

Beste Aussichten!

Bergstadt Marienberg

Bergstadt Marienberg

Unweit von Großrückerswalde befindet sich die Bergstadt Marienberg, die Neugierigen vielerorts noch heute einen Einblick in ihre Geschichte ermöglicht. Hier lädt der bereits im Mittelalter angelegte Marktplatz zum Verweilen ein. Wer ihn umrundet, kann das historische Rathaus sowie das kurfürstliche Jagdschloss bewundern.

Im Norden der Stadt gewährt das Zschopauer Tor Besuchern einen Einblick in frühere Zeiten. Ebenso lässt der Rote Turm im Osten der Stadt noch heute die einstige Stadtbefestigungsanlage Marienbergs erahnen.

Auch das Lindenhäuschen, Marienbergs ältestes erhaltenes Wohnhaus, die Postdienstsäule aus Zeiten der Vermessung Sachsens und andere Zeitzeugen machen Marienberg zu einem lohnenden Ausflugsziel.

Ein Erlebnisbad und Indoor Spielplatz machen die Stadt auch für ihre kleinsten Besucher attraktiv.

 

Rätzteichgebiet

Rätzteichgebiet

Das Rätzteichgebiet ist ein beliebtes Ausflugsziel unweit von Marienberg und Großrückerswalde, das Sommer wie Winter abwechslungsreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung bietet.

Im Sommer laden die schattenspendenden Wälder Gelobtlands zum Spaziergang und Wandern ein. Im Tourismuszentrum können Inlineskates ausgeliehen werden, um die 1,6km lange Inlineskate-Strecke zu nutzen. Aber auch Fahrräder können Sie hier ausleihen, um Ihre Umgebung vom Sattel aus zu erkunden. Abkühlung verspricht das neu gestaltete Waldbad „Rätzteich“.

Im Winter können sich Sportbegeisterte auf Loipen unterschiedlicher Längen betätigen. Auch hierfür kann man sich im Tourismuszentrum ausrüsten lassen.

Rätzens Brettmühle lädt Aktive und Erholungssuchende zu jeder Jahreszeit zum Verweilen und einer Mahlzeit ein.

 

Technisches Denkmal Grüner Graben

Technisches Denkmal Grüner Graben

Entlang des westlichen Hanges des Schwarzwassertals unweit von Pobershau verläuft der 8 Kilometer lange Grüne Graben. Der künstliche Graben, der auch heute noch Wasser führt, ist ein wichtiger Zeitzeuge des Silber –und Zinnbergbaus und gilt heute als technisches Denkmal. Er wurde im 17. Jahrhundert erschaffen, um Bergwerke, Pochwerke und Erzwäschen mit Wasser zu versorgen. Heute kann man entlang des Grünen Grabens durch das wildromantische Schwarzwassertal wandern und so zu Fuß eines der landschaftlich schönsten Täler des Erzgebirges entdecken.

Ungefähr 90 Meter über dem Tal der Schwarzen Pockau und unweit des Grünen Grabens ragt der Katzenstein auf. Der Aussichtsfelsen ist ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und bietet Ausblicke hinab ins Tal und auf die umliegenden Höhen. Unweit des Aussichtsfelsen sorgt das Berghaus für das leibliche Wohl. Auch im Winter ist der Felsen über Loipen zu erreichen und ist daher ein attraktives Ziel für Wintersportler.

 

Molchner Stollen

Molchner Stollen

Die reiche Bergbaugeschichte des Erzgebirges spiegelt sich in der Kultur der gesamten Region wider. Unzählige ehemalige Bergwerke öffnen ihre Tore, um Besuchern das Leben und Arbeiten unter Tage näher zu bringen. In Pobershau bietet das Schaubergwerk Molchner Stolln Interessierten einen Einblick in die Zeiten des Bergbaus. Ausgestattet mit Geleucht, Helm, Watstiefeln und Gummijacke erleben Besucher auf Führungen die Geschichte des erzgebirgischen Bergbaus. Auch Veranstaltungen unter Tage können hier gebucht werden. So zelebrieren die weihnachtlichen Mettenschichten jahrhundertealte Bergbautradition und stellen für Besucher und Einheimische gleichermaßen ein erinnerungswürdiges Ereignis dar.

 

Wolkenstein und Wolkensteiner Schweiz

Wolkenstein und Wolkensteiner Schweiz

Nur wenige Minuten von Großrückerswalde entfernt befindet sich die Bergstadt Wolkenstein. Das idyllische Städtchen macht mit seiner Lage seinem Namen alle Ehre. Hoch über dem Zschopautal thront auf schieren Felsen das im 14. Jahrhundert erbaute Schloss Wolkenstein. Ursprünglich als Wehranlage errichtet, beherbergt es heute ein sehr sehenswertes Museum und ein uriges Restaurant.

Im Ortsteil Warmbad lädt die Silber-Therme mit Wellnessangeboten und Saunalandschaft zum Entspannen ein.

In unmittelbarer Nähe des Bergstädtchens befindet sich die Felslandschaft der Wolkensteiner Schweiz. Die Felswände aus festem Gneis locken Kletterer aller Fähigkeiten ins Zschopautal. Doch auch Spaziergänger, Wanderer und Fahrradfahrer können die beeindruckenden Felsformationen aus weniger luftigen Höhen bewundern.

 

Bergstadt Annaberg-Buchholz

Bergstadt Annaberg-Buchholz

Nur zwanzig Minuten von Großrückerswalde entfernt lockt die Berg- und Adam-Ries-Stadt Annaberg-Buchholz. Schon von weitem sieht man die spätgotische St. Annenkirche über den Dächern der Stadt aufragen. Mit ihrem berühmten Bergaltar, Taufstein und anderen Kunstschätzen ist die St. Annenkirche ein Muss für jeden Besucher der Stadt.

Auch der Frohnauer Hammer, Deutschlands ältestes Schmiedemuseum, ist einen Besuch wert. Auf einem Rundgang durch das Museum wird die Funktion des historischen Hammerwerks vorgeführt. In den Räumen des Herrenhauses können sich Besucher ein Bild vom Leben im 18. Jahrhundert machen.

In Annabergs Manufaktur der Träume können frühe Werke erzgebirgischer Volkskunst aus der außergewöhnlichen Privatsammlung Erika Pohl-Ströhers bewundert und erlebt werden. Die interaktive Gestaltung des Museums macht es zu einem attraktiven Ausflugsziel für Jung und Alt.

Doch nicht nur oberirdisch ist Annaberg-Buchholz ein lohnendes Ausflugsziel. Auch unter der Erde birgt es interessante Sehenswürdigkeiten. Gleich drei alte Bergwerke laden zur Besichtigung ein und gewähren Besuchern einen Einblick in die reiche Bergbaugeschichte der Region.

Zur Weihnachtszeit verzaubert der traditionelle Annaberger Weihnachtsmarkt seine Besucher mit einer Atmosphäre wie man sie nur im Weihnachtsland Erzgebirge erleben kann.

 

Preßnitztalbahn

Preßnitztalbahn

Zwischen Steinbach und Jöhstadt verkehrt heute eine der schönsten sächsischen Schmalspurbahnen – die Preßnitztalbahn. Angetrieben von einer Dampflokomotive windet sich die Museumsbahn auf dem wieder aufgebauten Teilstück der alten Strecke durch das romantische Preßnitz –und Schwarzwassertal.

Ab 1892 bediente die Bahn Mühlen, Sägewerke und Betriebe entlang der gesamten Strecke, bis der Betrieb in den 1980er Jahren schrittweise eingestellt wurde.

Dank der Bemühungen engagierter Bahnfreunde wurde die Strecke über einen Zeitraum von 10 Jahren wieder aufgebaut und im Jahr 2000 schließlich wieder in Betrieb genommen.

Heute nutzen Besucher die Bahn, um die romantische Landschaft der beiden Täler zu entdecken. Auch für Kinder ist eine Fahrt mit der Preßnitztalbahn ein aufregendes Erlebnis.

 

 

deutsch-tschechisches Erzgebirge

deutsch-tschechisches Erzgebirge

Das Erzgebirge ist eine Grenzregion – die geologische Struktur und die Historie dieser Region macht dies deutlich. Noch zu der Zeit, als der große erzgebirgische Heimatdichter Anton Günther seine Lieder schrieb, da begann jenseits der Kammlinie das Habsburgerreich, heute grenzt Sachsen hier an die Tschechische Republik. Die kulturelle Vielfalt der Region im Hinblick auf Sprache, Religion und Brauchtum ist ein großer Reichtum. Aber es gibt genauso viele kulturelle Gemeinsamkeiten auf beiden Seiten. Bergbau, Industrie und Handel, auch Volkskunst und religiöse Traditionen haben sich im Erzgebirge im Kontakt und im Austausch miteinander auf beiden Seiten der Grenze entwickelt.

Heute ist es selbstverständlich, dass das Erzgebirge nicht mehr am Schlagbaum aufhört, sondern dass es wieder zu einer gemeinsamen Region zusammenwächst – auch touristisch. Wer heute mit dem Rad auf dem Preßnitztal-Radweg unterwegs ist, den führt der direkte Weg zu unseren Nachbarn über Schmalzgrube und das alte Christofhammer bis nach Měděnec (Kupferberg) hinauf. Unterwegs erstreckt sich die Preßnitztalsperre wie ein kleines Meer zwischen Hassberg und Spitzberg – diese herrliche Gegend ist von Großrückerswalde aus auf einer Tagestour mit dem Fahrrad zu erreichen.

Ein wahrhaft erhebendes Gefühl ist es, wenn man auf der Höhe von Měděnec über die Pultscholle des Erzgebirges hinab ins Egertal blickt. Schier unendlich weit breitet sich hier das böhmische Vorland des Erzgebirges vor einem aus – ein Anblick, den man nicht mehr vergisst! Unten im Tal liegt die schöne Stadt Klášterec (Klösterle an der Eger). Das Klima im Egertal ist mild – ein wenig erinnert es gar an mediterrane Gefilde, nicht zuletzt auch durch die tatsächlich italienisch geprägten barocken Bauten in dieser Gegend. Wer den Sprung über den Erzgebirgskamm bis hierher wagt, der wird fasziniert sein, und für den gibt es hier ein Stück liebenswerte Lebensart zu entdecken.

 

 

Gemeindeverwaltung Großrückerswalde

TEL 03735 603 0

FAX 03735 603 22

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